Foto: Bei einer Erste-Hilfe-Übung liegt ein Kind bewusstlos am Boden. Ein anderes Kind überprüft gerade die Atmung. Am Rande des Fotos ist eine Tasche mit Verbandsmaterial zu sehen.
Foto: A. Zelck / DRK e.V.

Schutz von Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderung

Viele Menschen vertrauen dem Deutschen Roten Kreuzes. Dieses Vertrauen wollen wir uns immer wieder verdienen und nehmen unsere Verantwortung zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderungen ernst.

Hintergrund

Als Kinder-/Jugend- und Wohlfahrtsverband arbeiten wir mit besonders schützenswerten Personen zusammen. Dies sind bspw. Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sowie Menschen mit Behinderung. Daher nehmen wir unsere Verpflichtung zum Schutz unserer Mitglieder ernst und fördern die aktive Prävention. Ziel ist, Raum zur individuellen Entfaltung und ehrenamtlichen Mitarbeit aller Personen zu geben. Gegenseitiges Verständnis, Freundschaft, Zusammenarbeit, Anerkennung und Mitgefühl sollen an jedem Ort gelebt und unterstützt werden.

Die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderungen lebt von einer vertrauensvollen Zusammenarbeit. Sie müssen sich aufgrund des jungen Alters oder ihrer spezifischen Beeinträchtigung auf einen besonderen Schutz verlassen können. Eltern und Angehörigen bieten wir eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit an.

Unsere Maßnahmen

Vertrauenspersonen

Der Ortsverein Mörfelden hat Vertrauenspersonen definiert, die als erster Ansprechpartner dienen. Intern haben wir weitere Vertrauenspersonen des DRK-Kreisverbands Groß-Gerau e. V. und des DRK-Landesverbands Hessen e. V. veröffentlich

Erweitertes Führungszeugnis

Von allen Personen, die mit Kinder und Jugendlichen regelmäßig arbeiten, ist zu Beginn der Tätigkeit und in der Folge spätestens alle fünf Jahre ein erweitertes Führungszeugnis vorzulegen.

Transparenz schaffen

Auf allen Ebenen wird das Thema regelmäßig in Gruppen- und Dienstabenden, Ausschüssen und Versammlungen thematisiert. Zeitgleich werden diese Themen zielgruppengerecht mit Kindern und Jugendlichen erarbeitet.

Verhaltenskodex und Selbstverpflichtung

Personen, die mit Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderungen zusammenarbeiten, unterschrieben einen Verhaltenskodex bzw. eine Selbstverpflichtung.

2018.08.05 Sebastian Kannstädter

Anprechpartner

Herr
Sebastian Kannstädter

Tel.: 06105 21210
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1. Vorsitzender

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2018.08.05 Mike Semmler

Anprechpartner

Herr
Mike Semmler

Tel.: 06105 21210
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Leiter des Jugendrotkreuzes

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